“Drum & Talk” mit Christian Thunig: USA-Special mit Vince Ebert

12. Nov 2020

absatzwirtschaft.de: In der dritten Folge unserer neuen Video-Interviewreihe “Drum & Talk by absatzwirtschaft” mit INNOFACT-Partner Christian Thunig ist Vince Ebert zu Gast. Der deutsche Kabarettist, Moderator und Autor hat vor der Corona-Krise übergangsweise in New York gelebt und gearbeitet. Im persönlichen Gespräch schildert Ebert seine Eindrücke der US-amerikanischen Gesellschaft und erklärt, welche Bedeutung die Präsidentschaftswahl für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten hat.

Vince Ebert ist Diplom-Physiker und Kabarettist. Seit 20 Jahren begeistert er mit seinen Bühnenshows tausende Zuschauer, in der ARD moderiert er die Sendung “Wissen vor Acht” – Eberts Bücher verkauften sich über eine Million Mal.

Passend zum Getöse rund um die Präsidentschaftswahl in den USA sprechen wir in der dritten Folge von “Drum & Talk by absatzwirtschaft” mit Ebert über die sich wandelnde US-amerikanische Gesellschaft. Der 52-Jährige gibt dabei tiefe Einblicke in seine Erfahrungen aus dem Alltag in den Vereinigten Staaten, die er für fast ein Jahr im Vorfeld der Corona-Krise vor Ort in New York gesammelt hat.

Themen aus dem Videointerview mit Vince Ebert im Überblick:

  • Wie Ebert das gesellschaftliche Umfeld in den USA als deutscher Kabarettist erlebt hat (ab Minute 1:55)
  • Warum Trump als kompletter Gegenentwurf zur Political Correctness trotzdem funktioniert (4:29)
  • “Wir haben verlernt, miteinander zu reden” – warum wir zu einer Diskussionskultur zurückkehren müssen und welche Rolle Corona dabei spielt (6:57)
  • Das Spencer‘sche Gesetz und Eberts Wahrnehmung der Rassismus-Debatte (10:01)
  • Ist der Glaube an die Marktwirtschaft in den USA unter Druck? (14:19)
  • Der Mythos vom American Dream (15:53)
  • Warum er die soziale Marktwirtschaft in den USA jetzt für möglich hält (17:14)
  • Wie man als Comedian Unternehmer in New York wird (24:28)
  • Vince Ebert privat – 5 schnelle Fragen: Was er in den USA am meisten vermisst hat, sein Lieblingsinstrument und ob er nochmal nach New York ziehen würde (29:42)